Das Team stellt sich vor
Silke Meier, M. A. Sportwissenschaftlerin
Nach dem Studium der Sportwissenschaften, Medizin und Pädagogik an der Universität in Göttingen schloss ich noch eine Weiterbildung zur Sportpsychologin an der Universität in Halle an.
Auf mehr als 10 Jahre Berufserfahrung in der Sporttherapie kann ich bis heute zurückblicken.
Zahlreiche Weiterbildungen in verschiedenen Natursportarten (Nordic Walking, Walking, Nordic Fitness, Inline-Skating etc.) deuten bereits auf meine liebste Arbeitsumgebung hin - die Natur. Denn es ist nicht nur der Sport, der den Menschen verändert, sondern auch das Erleben und das "sich erleben" im Einklang mit der Natur.
Zudem halte ich die Natur für das bestausgestattete Fitnessstudio der Welt. Ob Klimmzüge, Bauchmuskelübungen, Geschicklichkeit oder Ausdauer - all das lässt sich draußen ganz wunderbar bei umsetzen. Manchmal kommen auch Sportgeräte wie z.B. Bälle und Therabänder zum Einsatz.
Desweiteren gibt es noch zwei Assistenten, die mich nicht immer, aber sehr oft begleiten. Mein Therapiehund und meine Spiegelreflexkamera.
Rusty von der Loh, Jack Russel Terrier
Der freundliche Herr Rusty hat schon viele Trainings begleitet und alle bereichert! Das Tiere gute Mittler sind wissen wir alle, auch dass Tiere nicht nur die Psyche, sondern auch die Physis den Menschen positiv beeinflussen können. Finde ich z.B. nicht auf Anhieb die "richtige" An(Sprache) bei schwierigen Personen, hat sich der freundliche Herr Rusty längst in ihr Herz geschwanzelt. Man spricht über den Hund ist plötzlich verbunden. Ein Klient, der beschlossen hatte maximal 500 Meter mit mir zu joggen, war so abgelenkt durch meinen Assistenten, dass ich ihn erst nach 3 km zum Stoppen bringen musste. Traurige Menschen kommen sofort auf andere Gedanken. Viele Menschen werden auf Anhieb ruhiger und entspannter, wenn sie sich mit Tieren umgehen. Es gibt auch Menschen, die mit Tieren nicht gut können. Das respektiere ich. In diesen Fällen begleitet er mich nicht.
Pentax, digitale Spiegelreflexkamera
Meine Pentax begleitet mich ab und zu. Es gibt Augenblicke in einem Training, die festgehalten werden sollten, z.B. wenn Sie über Ihre eigenen Grenzen wachsen, Dinge tun, die Sie sich vorher nie zugetraut hätten. Mit meiner Kamera halte ich diese "bewegenden Momente" fest. Ihren ersten Klimmzug, den ersten Endspurt, die zu weit gewordene Jogginghose. Diese Fotodokumentation soll Sie auch später noch an Ihre Erfolge erinnern. Denn bekanntermaßen sagen Bilder mehr als 1000 Worte.

